18.03.2025, um 18.00 Uhr

Bürgermeister Bovenschulte (SPD) hat mich zum Gespräch eingeladen, 

nachdem die Presse über meine Teilerfolge im "Kampf um Unfallrente" berichtet haben und ich am 06.09.2021 das 4. Mal aus dem Gefängnis entlassen wurde, mit 45 Geheimunterlagen der Behörde unter dem Arm.

 

Nun möchte der Bürgermeister erfahren, was mich im Alltag und darüber hinaus in Bremen bewegt? Es ist die Sicherheit in Bremen, denn mein Anwalt hat schon am 26.08.2009 aufgedeckt, das Sozialgericht (SG) Bremen und die Beklagte Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) sind wegen Prozessdelikt angreifbar. Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und wünschte mir beim Weitermachen viel Glück. Danach hat der Rentengutachter mit Schreiben vom 13.02.2011 das Zurückhalten von Beweismittel aufgedeckt. Und die Kripo Bremen hat die interne Stellungnahme der BGHW-Bremen vom 05.10.2009 (E207/09)  gesichtet und kam zu der Wertung ich würde gegen eine "kriminelle Vereinigung" antreten die niemals Zurückrudern wird und vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht wird.

 

Behördenmittarbeiter folgen nicht dem Grundgesetz Artikel 20

und haben in Deutschland die Ordnung beseitigt und auch dieses bewegt mich.  Die Beamten haben am 13.08.2019 45 Geheimunterlagen zusammen gestellt. Nun werde ich auf unbegrenzte Zeit unter der Androhung einer Geldstrafe bis 250.000 € oder bis zu 2 Jahren Gefängnis zur Geheimhaltung der 45 Schriftstücke gezwungen, auch das Kopieren ist mir untersagt und bewegt mich.

Und seit 1969 bin ich "Im Labyrinth des Schweigens"

 

Für das Gespräch am 18.03.2025 habe ich meinen offenen Brief zur Übergabe an den Herrn Bürgermeister angefertigt. Mehr lesen.

 

Angebot: Möchte jemand dem Bürgermeister etwas mitteilen, dann bitte ich

um ein Schreiben, dass ich am Besuchstermin vorlegen werde. 

 

 

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Willkommen auf meiner Webseite, im "Kampf um Unfallrente" 

Erich Walter Neumann ist mein Name, alias unfallmann, geb. 12.07.1942.

Unfall-Opfer-Bayern e. v. # Justiz-Opfer.org # Forum für Unfallopfer # 

 

"In Bremen scheint einiges in der Justiz im Argen zu sein!

Hier regiert der Präsident des Bremer Senats, Herr Andreas Bovenschulte (SPD). Siehe u. a. die Eintragung #3614# von Mazi am 19.02.2025 und #3617# vom 21.02.2025 in meinem Gästebuch.

 

23.02.2025: Es ist der Wahltag

Warum soll man einer Partei seine Stimme geben, die schweigt?

Bürgermeister Bremen (SPD) ist über Sozialskandal informiert u. schweigt. 

Anlagen in Kopie:

Dem Präsident des Bremer Senats, Herr Andreas Bovenschulte (SPD) ist mit meinem Schreiben vom 21.09.2020 und den Anlagen in Kopie ein Sozialskandal bekannt und reagiert mit Schweigen. Senat (SPD) u. Landgericht Hamburger ist seit dem Az.: 324 O 532/18 in meinen Fall verwickelt. Als Deutscher könnte ich der SPD meine Stimme geben. Aber was soll ich mit einer Partei die nicht dafür sorgt, dass ich von der Meinungsfreiheit gebrauch machen kann?

 

 

Scheinbar ist das kleinste Bundesland mit meinem Fall und den Wahlen überlastet. Insoweit erwarte ich die pflichtgemäße Antwort nach dem Wahltag 23.02.2025.

 

So eine Partei die nicht antwortet gab es schon vor 80 Jahren und mit der Feldpost v. 23.10.1942 ist dokumentiert, wie es meinem Vater dabei ergangen ist, wo "Jeder stirbt für sich allein". Dieses Drama kann sich wiederholen, denn die BGHW hat das Sozialgericht zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt. Und mir sollte das SG "Verhandlungsunfähigkeit" bescheinigen. So hat es die Beklagte in ihren Schriftsätzen vom 24.06.2013 dokumentiert.